Ich hoffe, meine Namenswahl löst nicht allzu viel Stirnrunzeln aus....nicht jeder verträgt Botox...haha, lame joke! Jedem kommt er sicher bekannt vor, irgendwo klingelts vielleicht aber irgendwie passt es dann doch nicht. Heißt es nicht eigentlich Hakuna matata? Richtig, heißt auch so. Allerdings passt er dann doch nicht so sehr zu mir. Akustisch gibt es jedoch irgendwelche Ähnlichkeiten zu Manuka, hoffe ich jedenfalls. Hakuna - Manuka? Schön auf der Zunge zergehen lassen. Genau das kann man damit, mit desem Manuka-Honig. Manuka ist ein neuseeländischer Teebaum und ich habe die Ehre, ein 9€ teures Glas Honig dieses Wunderbaums zu besitzen. Der Honig hat antibiotische Wirkung, hilft bei Schnupfen/Husten/Bronchitis, bei Allergien, stärkt Hautfunktionen (Manuka-Öl hilft dabei, dass Wunden schneller verheilen und der Juckreiz wird gelindert), bei Muskelverspannungen und -kater hilft es (das Öl, nicht der Honig) ab und löffelt man etwas davon (den Honig, nicht das Öl) in einen Tee oder isst ihn pur, kann er körperliche und seelische Anspannung lösen. Wieviele von euch wollen das Zeug jetzt kaufen? Aber der Geschmack ist nicht jedermanns Sache...wie das bei teuren und exquisiten Lebensmitteln oft der Fall ist. Dafür mag ich kein Kaviar - Madame Mode hingegen schon ;-) Ich ziehe es vor, in Honig verliebt zu sein.
Matata kam noch hinzu, weil es die akustische Symbiose vervollständigt, den der Originalspruch begründet hat. Außerdem verrät es eine weitere Vorliebe von mir: Disney-Filme. Hab aus meiner Kindheit noch eine ganze Reihe VHS-Kassetten (jaja, die gute alte VHS) im Regal stehen und jedes mal wenn ich nur einen Titel höre, krieg ich einen nostalgischen Schub. Erstaunlich, wieviel ein Name über einen verraten kann. So genug geschwätzt, wie der Schwabe sagen würde. Adios!
P.S.: Unten ein Filmausschnitt aus König der Löwen - mit Untertitel!

Herzliches Willkommen in der Blogosphäre, lass weitere Worte folgen :)
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